Die Briefing Engine erzeugt auditierbare Entscheidungsvorlagen mit strukturierter Evidenz, expliziten Konflikten und klaren Grenzen.
Die Engine teilt regulatorische Dokumente in überlappende Text-Chunks – z. B. jede Provision des UK Code als eigene Einheit. So bleibt der Kontext erhalten.
Jeder Chunk wird in einen Vektor (Embedding) umgewandelt (384 Zahlen). Das Modell „all-MiniLM-L6-v2“ erfasst die Bedeutung des Textes – nicht einzelne Wörter.
Ihre Frage wird in denselben Vektorraum überführt. Die Engine findet die 3 ähnlichsten Chunks – nicht per Keyword, sondern nach Bedeutung.
Aus den Chunks wird ein Evidence Pack gebaut: Originaltext, Quelle, Evidenzklasse, Konfidenz und Datum.
Das Evidence Pack wird in ein Template mit sieben Pflichtfeldern überführt. Nur wenn alle Punkte erfüllt sind, entsteht ein Briefing.
Wenn die ähnlichsten Chunks nicht ausreichend Evidenz liefern, gibt die Engine keine Halluzination aus, sondern HTTP 422 – ABORT.
Jedes Briefing enthält einen vollständigen Audit‑Trail: Quelle, Chunk, Modell, Zeitstempel. Jede Behauptung ist rückverfolgbar.
🧪 Beispiel (echt): Frage nach "Independence requirements for audit committee chair under UK Code 2024"
Die Engine sucht in 25 Chunks der UK‑Unterprovisionen. Der ähnlichste Chunk ist D.4 (Audit Committee of independent non‑executive directors). Das Briefing zitiert den Originaltext, weist die Evidenzklasse GOLD FIXTURE aus und nennt die Quelle FRC. Unsicherheit wird als MITTEL bewertet.
Ich suche 3 Pilotkunden, die das System wirklich nutzen. Keine versteckten Kosten, keine Bindung.
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Probieren Sie Begriffe wie „NIS2“, „CSRD“, „SOX“, „Risk Management“